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​MeGA

Mit KI erstellt

Unser Anspruch

Zu wenig Zeit, zu hohe Hürden, zu geringe Beteiligung? Innerbetriebliche Weiterbildung scheitert oft an strukturellen Barrieren. Hier setzt das Projekt MeGA an und überträgt das bewährte Konzept des Weiterbildungsmentorings (WBM) gezielt auf die Gesundheitswirtschaft. Unser Ziel ist es, das Lernen im Arbeitsalltag niedrigschwelliger, praxisnäher und besser erreichbar zu machen, indem wir Mitarbeitende aus ihrer Einrichtung zu WBMs ausbilden. Durch die WBMs als feste Ansprechpersonen im Betrieb, kurze Wege und passgenaue Lernformate wird Weiterbildung besser in den Arbeitsalltag ihrer Einrichtung integriert. So trägt MeGA dazu bei, vorhandene Kompetenzen sichtbar zu machen, Weiterbildungshemmnisse abzubauen und eine lernförderliche Kultur nachhaltig zu stärken.

Unsere Ziele

Die wichtigsten Ziele im Überblick
•  Aufbau eines strukturierten Mentoring-Programms
•  Qualifizierung interner Weiterbildungsmentor:innen
•  Steigerung der Weiterbildungsbeteiligung im gesamten Team


Das lernen die Mentor:innen
•  Beratungskompetenz
•  Motivierende Methoden
•  Überblick über interne & externe Fördermöglichkeiten und Lernwege
•  Vertiefter Umgang mit Transformationsprozessen
•  Aufbau einer Nachhaltigen Lernkultur im Betrieb
•  Bildung als Teil des Arbeitsalltags
•  Planung und Umsetzung eines individuellen betrieblichen Vorhabens zur Verbesserung der
    Weiterbildungsstruktur

 

Was MeGA für Ihre Organisation bedeutet

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Projektablauf in Ihrer Gesundheitseinrichtung

1. Erstes Gespräch – Unverbindliches Kennenlernen

Wir besuchen Sie persönlich in Ihrer Einrichtung oder treffen uns Online für ein erstes, unverbindliches Kennenlerngespräch. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Bedarfsklärung: Wir möchten verstehen, wo Ihre Einrichtung aktuell steht und wie MeGA einen konkreten Mehrwert für Sie schaffen kann.

2. Bedarfsanalyse – Interviews & Dokumentensichtung

Gemeinsam erarbeiten wir die individuellen Grundlagen für die spätere Qualifizierung. Dazu besuchen wir Ihre Einrichtung persönlich, führen leitfadengestützte Interviews mit ausgewählten Mitarbeitenden zu Ihrer aktuellen Weiterbildungsstruktur und -kultur durch und sichten relevante interne Unterlagen zum Thema Weiterbildung. Ziel ist es, ein fundiertes Bild Ihrer einrichtungsspezifischen Ausgangssituation zu erhalten.

3. Zwischenbericht & Planung des weiteren Vorgehens  

Rund vier bis sechs Wochen nach den Interviews präsentieren wir Ihnen einen strukturierten Zwischenbericht. Darin legen wir dar, welche Stärken und Entwicklungspotenziale wir in Ihrer Weiterbildungsstruktur identifiziert haben, und geben einen Ausblick auf die Inhalte, die wir spezifisch für Ihre Einrichtung in der Qualifizierung berücksichtigen werden.

4. Betriebsinterne Kick-Off-Veranstaltung

Im Anschluss an die Analysephase laden wir gemeinsam mit Ihnen als Arbeitgeber zu einer betriebsinternen Kick-Off-Veranstaltung an Ihrem Standort ein. Etwa 15–20 Mitarbeitende aus verschiedenen Unternehmensbereichen werden eingeladen, um das Projekt kennenzulernen und aktiv Rückmeldung zur geplanten Umsetzung zu geben. Die Veranstaltung verfolgt einen partizipativen Ansatz: Die Belegschaft wird von Beginn an eingebunden und über die künftige Rolle der Weiterbildungsmentor:innen informiert. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen unmittelbar in die Ausarbeitung des Memorandums of Understanding ein.

5. Memorandum of Understanding (MoU)  

Etwa eine Woche nach der Kick-Off-Veranstaltung halten wir die gemeinsamen Ziele, Erwartungen und Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit in einem Memorandum of Understanding fest. Das MoU schafft eine verbindliche, transparente Grundlage auf Augenhöhe und dient als Orientierungsrahmen für alle Projektbeteiligten.

6. Auswahl der Weiterbildungsmentor:innen  

Im nächsten Schritt werden zwei bis vier geeignete Mitarbeitende als künftige Weiterbildungsmentor:innen (WBMs) identifiziert, idealerweise bereits im Rahmen der Kick-Off-Veranstaltung oder kurz danach. Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung geeigneter Auswahlkriterien, beraten zur internen Kommunikation und begleiten den Auswahlprozess so, dass er für alle Beteiligten nachvollziehbar und wertschätzend verläuft.

7. Qualifizierung der Weiterbildungsmentor:innen

Die Qualifizierung wird vollständig von uns konzipiert und durchgeführt sowie inhaltlich abgestimmt auf den Arbeitsalltag und die spezifischen Bedarfe Ihrer Einrichtung. Die Qualifizierung umfasst voraussichtlich 5–6 ganztägige Schulungstage und kombiniert Präsenzeinheiten direkt bei Ihnen vor Ort mit flexiblen Online-Elementen.

8. Begleitung in der Implementierungsphase  

Auch nach Abschluss der Qualifizierung lassen wir Sie nicht allein. Wir stehen Ihnen und den neu qualifizierten Weiterbildungsmentor:innen weiterhin als Ansprechpartner:innen zur Seite, unterstützen bei der praktischen Umsetzung betrieblicher Vorhaben und begleiten den Prozess der Implementierung aktiv. Bei Bedarf organisieren wir ergänzende Nachschulungen oder bieten weitere individuelle Unterstützungsformate an.

Ihre Rolle im Projekt

  • Informieren Sie Ihre Beschäftigten über das Projekt

  • Benennen Sie geeignete Mitarbeitende als Weiterbildungsmentor:innen

  • Stellen Sie diese Mitarbeitenden für die Schulungen und Beratungen frei

  • Beteiligen Sie sich an der gemeinsamen Ausgestaltung und Verstetigung des Konzepts

  • Profitieren Sie von Begleitung, Evaluation und Transferaktivitäten

Was passiert zum Projektende?

  • Wir beenden das Projekt mit einer wissenschaftlichen Auswertung und Wirksamkeitsanalyse

  • Wir erstellen ein Transfer- und Verstetigungskonzept

  • Die ausgebildeten WBMs sind miteinander vernetzt und können sich so weiterhin gegenseitig unterstützen

Aktuelles

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Weiterführende Links

Projektsteckbrief

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Letter Of Intent

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Kontakt

Projektleitung:

E-Mail:

Tel.:

Jonas Gehlmann

jgehlmann@gemeinsamdigital.onmicrosoft.com

01520 5474831

Projektbegleitung:

E-Mail:

Wissenschaftliche Projektleitung:

E-Mail:

Prof. Dr. Dörte Hein

d.hein@fh-dresden.eu

Wissenschaftliche Mitarbeiterin:

E-Mail:

Caroline Arnold

c.arnold@fh-dresden.eu

Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autoren

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