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PROJEKTE

Mit KI erstellt

Mobiles Alteria – Länger zuhause leben – Smarte Technik zum Ausprobieren

Zuhause bleiben, solange es geht – das wünschen sich die meisten Menschen. Aber welche Technik hilft dabei wirklich? Was gibt es überhaupt? Und was passt zu mir?
Das Projekt Mobile Alteria macht diese Frage erlebbar – als mobiler Demonstrations- und Erlebnisraum. Gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt sowie der Initiative ZukunfTAlter, entsteht an vier Standorten in der Lausitz – in Hoyerswerda, Weißwasser, Bernsdorf und Rothenburg – eine Ausstellung rund um digitale Alltagshelfer.
Smarte Sicherheitslösungen, Kommunikationshilfen, Pflegeunterstützung – alles einfach erklärt und in Ruhe erlebbar – ohne Verpflichtungen. Technikbotschafter:innen erklären vor Ort, was die Geräte können und wie sie im Alltag helfen.
Ob Sie selbst älter werden oder Angehörige begleiten – hier sind Sie richtig. Für Pflegeeinrichtungen/-dienste, Handwerker:innen und Wohnungsunternehmen lohnt sich ein Besuch besonders: Sehen Sie, welche Lösungen Ihre Kund:innen brauchen – und wie Sie sie anbieten können. 
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Aktuell - Was wird wirklich benötigt?

Was unterstützt und erleichtert das Leben im Alter? Helfen Sie uns es herauszufinden.
Damit das Mobile Alteria das zeigt, was im Alltag wirklich zählt, wollen wir es von den Menschen wissen, die es betrifft. Was wäre hilfreich? Was fehlt? Was macht Sorgen?
Im Rahmen einer Befragung sammeln wir genau diese Erfahrungen – von Menschen ab 50 Jahren.

 

Es wäre sehr schön, wenn Sie an dieser Umfrage teilnehmen würden. Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 20 Minuten. Drücken Sie für eine Teilnahme den Button "Zur Umfrage" unten.

 

Gern auch weitersagen – an Familie, Nachbarn oder Bekannte.

Der demographische Wandel erfordert Antworten

Der demografische Wandel stellt uns alle vor eine gemeinsame Frage: Wie kann ich im Alter so lange wie möglich selbstbestimmt und sicher Zuhause bleiben? Das Projekt Mobiles Alteria entwickelt dafür konkrete Antworten – wissenschaftlich fundiert, praxisnah und direkt vor Ort in der Region.
Von der Bedarfserhebung über die Entwicklung alltagstauglicher Technologieszenarien bis hin zu Schulungen und Bildungsformaten: Hier entsteht ein Ökosystem, das ältere Menschen, Pflegekräfte, Handwerker:innen und Technologieanbieter zusammenbringt

Das Wichtigste in Kürze

Worum geht es?

Ausstellung Mobiles Alteria mit smarten Alltagstechnologien zum Ausprobieren.

 

Wo?

4 Standorte in der Lausitz: Bernsdorf, Finsterwalde, Hoyerswerda, Lauta
Wann? Die Erste Ausstellung ist für Oktober 2026 in Lauta geplant.


Für wen?

Alle Interessierte und vor allem Menschen ab 50, pflegende Angehörige, Pflegedienste, Handwerker:innen, Wohnungsunternehmen.


Wie?

Kostenlos, ohne Verpflichtung, mit Begleitung durch Technikbotschafter:innen

Für Pflegedienste, Handwerker:innen & Wohnungsunternehmen.

Für Pflegedienste, Handwerker:innen & Wohnungsunternehmen

Sie begleiten ältere Menschen in ihrem Alltag und kennen deren Bedürfnisse oft besser als jeder Technikanbieter. Genau deshalb gehören Sie zu diesem Projekt.

 

Das Mobile Alteria öffnet Ihnen den Blick auf Technologien, die Ihre Arbeit erleichtern und Ihr Angebot erweitern. In eigenen Schulungsformaten lernen Sie, was sich lohnt – und wie Sie es Ihren Kund:innen empfehlen oder selbst anbieten können.


Interesse?

Wir halten Sie über Termine in Ihrer Nähe auf dem Laufenden.

Für Technologieanbieter

Sie haben eine Technologie entwickelt, die älteren Menschen den Alltag erleichtern kann? Dann suchen wir genau Sie. Idealerweise kommen Sie auch direkt aus der Lausitz. 
Im Mobile Alteria zeigen wir, was im echten Leben funktioniert – nicht was gut klingt, sondern was ältere Menschen wirklich nutzen. Wenn Ihre Lösung dazugehört, freuen wir uns auf Ihre Nachricht.

Das Projekt – wer dahintersteckt und warum

Mobiles Alteria wird gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und der Initiative ZukunfTAlter – weil selbstbestimmtes Wohnen im Alter kein Luxus ist, sondern eine gesellschaftliche Aufgabe.


ZCOM – Zuse-Computer-Museum Hoyerswerda bringt die Ausstellung in die Kommunen – mit viel Erfahrung in der Arbeit mit der Zielgruppe 50+.
Neuron sorgt dafür, dass die richtigen Technologien im Raum stehen – marktkundig, herstellerübergreifend, praxisnah.


CODIP – TU Dresden entwickelt Bildungsformate, die wirklich funktionieren – zugeschnitten auf ältere Menschen, Dienstleistende und Technikbotschafter:innen.


Forschungsgruppe Geriatrie der Charité Berlin (CFGG) stellt sicher, dass das Projekt wissenschaftlich solide ist: Bedarfserhebung, Use-Case-Entwicklung, Evaluation. Die CFGG fragt zuerst, was gebraucht wird – und überprüft am Ende, ob es auch geholfen hat.

Gefördert durch

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Telefon

Fragen zum Projekt?

Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

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Fotograf: Ronny Rozum
Stockfotos via Shutterstock

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Aktuell sind wir als Erfahrungsort vom DigitalPakt Alter gefördert.

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